Amulette |
 |
 |
Amulette aus verschiedenen Kulturen, als Schutz-Amulette, Bann-Amulette, für magische Zwecke, für Rituale...
|
|
|
 |
|
 |
Das einfache Amulett - Ritual:
Vor dem ersten Tragen sollten Sie das Amulett energetisch reinigen. Falls Sie das Amulett nicht nur als Schmuckstück tragen möchten, ist es wichtig, eine persönliche Beziehung zu ihm aufzubauen.
Sie können folgendes tun: Tragen Sie das Amulett 24 Stunden bei sich (am Hals, unter der Kleidung usw.), möglichst ohne es jemandem zu zeigen. Das Amulett nimmt nun Ihre persönliche Schwingung an. Zusätzlich sollten Sie es während dieser Zeit mindestens viermal für je 10 Minuten in der Hand halten, wobei Sie mit eigenen Worten die erhoffte Wirkung aussprechen. So kann das Amulett sein Wirkungsfeld auf die zu vervollkommenden Sphären Ihres Körpers bzw. Ihrer Seele einstellen. Anschließend können Sie auf der Rückseite Ihre persönlichen Zeichen einritzen. Das können Ihre Initialen, Familienwappen oder auch selbstentworfene Zeichen sein, zusätzlich vielleicht Ihr Tierkreiszeichen. Muß man aber nicht machen.
Wenn Sie die Aktivierung abgeschlossen haben, sollten sie über die Vorder-bzw. Rückseite blasen, als wollten sie Staub entfernen. Alle fremden, vorhergegangenen Einflüsse sind nun entfernt.
Ein derartig gereinigtes Amulett kann man offen und sichtbar tragen, wenn man das will. Trotzdem sollte man darauf achten, daß das Amulett von anderen Menschen nicht berührt wird. Natürlich ist es auch möglich, mehrere Amulette gleichzeitig zu tragen.
Das magische Amulett-Ritual: "Die Schlaufe des Drachen"
Die "Schlaufe des Drachen" ist eine ausgezeichnete Schutzübung für Objekte, Menschen, Tiere, Amulette. Aber sie ist mit viel üben verbunden.
Erster Schritt: Machen Sie sich mit dem Amulett vertraut. Sie müssen jede Kontur mit geschlossenen Augen kennen. Machen Sie dies bis zu einer Woche lang. Danach sollten Sie in der Lage sein, Ihre Augen zu schließen und sofort das Amulett zu "sehen".
Zweiter Schritt: Jetzt nehmen Sie das Amulett in die Hand und meditieren Sie. Dehnen Sie das Bild Ihres Amulettes mit geschlossenen Augen so weit, bis es ungefähr 50% größer ist als das Original. Öffnen Sie ihre Augen und legen Sie das vergrößerte Bild über das Amulett, so als schauten Sie durch eine transparente Hülle (oder ein Hologramm). Das können Sie auch wieder bis zu einer Woche üben.
Dritter Schritt: Nun werden die Visualisierungen etwas komplizierter. Stellen Sie sich oder denjenigen vor, den das Amulett beschützen soll. Beobachten Sie sich, wie Sie das Amulett am Hals tragen, in die Tasche stecken usw. Dehnen Sie das Bild des Amulettes soweit aus, bis es Ihren ganzen Köprer einschließt. Auch das wieder lange genug üben. Wenn Sie damit fertig sind, fangen Sie an, ein Lichtnetz von dem Amulett zu dem vergrößerten Bild und zurück zu sich selbst zu weben. Wieder üben. Dann wiederholen Sie diesen letzten Schritt des Netzwebens und laden Sie das Lichtnetz mit göttlicher Energie auf. Sie können jede Art göttlicher universaler Form wählen, die Ihnen zusagt,solange es sich dabei um eine Kraft handelt, der Sie rückhaltlos vertrauen. Visualisieren Sie dabei ein reines weißes Licht, wie es auf den Schutzschild herunterstrahlt und den "Panzer des Drachen" härtet. In diesem Moment müssen Sie absolut sicher sein, daß nichts, absolut nichts, durch diesen Panzer dringen kann. Wenn Sie möchten, kann dieser "Panzer" ganz schön ausschauen oder auch ganz schlicht. Üben Sie wieder bis zu einer Woche.
Vierter Schritt: Da wir alle nicht immer zuversichtlich sind, bewährt sich bei diesem letzten Schritt die Drachenenergie. Zaubern Sie sich einen freundlichen Drachen herbei, der bereit ist, Ihnen zu helfen, wenn es nötig ist - eine Art Extra-Energiereserve. Beobachten Sie, wie das Drachenfeuer das Ei mit einer zusätzlichen Schicht schützender Energie härtet. Wenn Sie diese zusätzliche Kraft brauchen, wird sich ein Nebel lösen, der den Panzer verhüllt und ihn für alstrale Augen unsichtbar macht. Um die Verbindung zwischen Ihnen und dem Amulett und dem Hologramm aufrechtzuhalten, sollten Sie die Schritte drei und vier einmal im Monat praktizieren.
|
 |
|
|
|
|