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Hersteller Produktnummer : FB4 Marke : Lazell
Größe: 6,3cm x 6,5cm
Material Zinn versilbert und vergoldet
Drachen, die die Urkraft der Erde symbolisieren,
sind mythische-magische Wesen.
Die Wyrd-Magie war eine Drachenmagie.
Ihre Druiden wirkten wie Merlin Drachenzauber, d.h. sie kannten die
alten Drachenlinien und Drachenpunkte des Landes und konnte sie nützen.
Die Drachenmagie war die stärkste und mächtigste und nur die
mächtigsten keltischen Druiden konnten sie beherrschen. Sie wurde
vielfach vor allem zu Heilzweckeneingesetzt und zum Kontakt zur Anderswelt.
Dieses Amulett ist eine stark mythisch-magische Energie.
Der Drache ist ein altes keltische Symbol für
die Macht der Muttergöttin, für die Macht der Erdenergien,
die Macht der Schöpfungsenergie überhaupt. Es ist ein Tier
aus einer mythischen Welt, das Zugang hat zu verschiedenen Dimensionen
z. B. Feuer, Wasser, Luft und Erde.
Aus dem Grund wird der Drache fast
in allen Kulturen sehr verehrt, nur nicht in der christlichen, wo er
als das Böse verteufelt und vernichtet werden muß - siehe
die vielen Heiligenkämpfe gegen die Drachen. Er mußte vernichtet
werden gerade, weil er so mächtig war und eine Gefahr darstellte
für die neue Religion.
Das Pentagramm wird von
allen magischen Symbolen am
meisten verehrt und hat viele
neue Namen erhalten wie
z.B.: Drudenfuß (=
Druidenfuß), Hexenkreuz,
Venusstern,
Teufelszeichen,
Salomons Siegel, Stern von
Bethlehem, Stern der Heiligen
Drei Könige.
In den alten Zeiten stand das
Pentagramm für Leben,
Fruchtbarkeit, Fortpflanzung,
ewiges Leben.
Es leitet sich von dem
Apfelkern-Pentagramm der
Erdmutter ab.
Bis heute schneiden
Zigeunerinnen einen Apfel quer
auf, damit das Pentagramm zum
Vorschein kommt, das
sie als "Stern der Erkenntnis"
bezeichnen.
Das Pentagramm war der
keltischen Todesgöttin Morgan
oder Morrigain heilig. Ihr zu
Ehren
wurde es auf einem
blutroten Schild
getragen. Es ist noch
immer das Zeichen
des Erd-Elementes im
Tarot. Wenn eine der
Spitzen nach unten gerichtet
war, so sah man darin
den Kopf des gehörnten Gottes.
Während des Mittelalters
hieß es auch, daß
Hexen und Heiden sich mit dem
Pentagramm segneten, anstatt
das Kreuzzeichen zu
machen. Daher auch der Name
"Hexenkreuz".
Es galt als überaus
starkes Schutzzeichen. Die
Selbstsegnung mit dem Pentagramm
wird folgendermaßen
vollzogen: Man berührt mit der
rechten Hand die linke
Brust, die Stirn, die
rechte Brust, dann zur linken
Schulter, zur rechten
Schulter und
schließlich wieder die linke
Brust, um das Pentagramm zu
schließen.
Ein
anderere Name ist auch
"Drudenfuß". Dieser
Name leitet
sich gemäß der Edda
von "Thrud" ab, was
Kraft, Macht und Wissen
bedeutet. Die Druiden
gehen auch auf diese
Wortwurzel zurück. Aber
auch die Tochter Thors
heißt Thrud. Sie konnte sich
in einen Schwan
verwandeln, dessen
Fußabdruck hohe Ähnlichkeit
mit einem Pentagramm
hat.
Zur Wortbedeutung
"Venus-Stern" ist zu
sagen, daß der Planet Venus
dieses Zeichen des Pentagramms
an den Himmel schreibt. Die
Venus braucht 8 Jahre für
einen Umlauf. Und in dieser
Zeit vollzieht sie eine
Bewegung, die das Pentagramm
an den Himmel malt. Deswegen
nannte man es "Venus-Stern".
Und er stand darum auch für
alle Qualitäten der Göttin
Venus, wie Schönheit,
Harmonie, Vollkomenheit, aber
auch erotische Verschmelzung
und Fruchtbarkeit.
Bei den Rosenkreuzern sieht
man oft in der Mitte die
fünfblättrige Rose,
eine andere Form des
Pentagramms. Auch für sie galt
sowohl diese Rose als auch das
Pentagramm als Ursprung der
Welt, die Muttergöttin.
Ein weiteres Phänomen ist,
daß sich alle Linien im
Verhältnis nach dem Prinzip
des goldenen Schnitts teilen
(Zahl Phi) und das dieser
goldene Schnitt ein
Grundprinzip der Schöpfung
ist, die überall vorkommt.
Als
Amulett wird es zur
Abwehr von Hexerei verwendet,
zur Beschwörung und
Unterwerfung von
Geistern, als Schutz vor bösen
und übernatürlichen Kräften
und als Verteidigung
gegen Angreifer, indem es den
Zauber gegen seine
Urheber wendet.
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