Drachenstern

Drachenstern
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Art.Nr.: FB7
GTIN/EAN: 5036018028076
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Produktbeschreibung

Der Drache ist ein altes keltische Symbol für die Macht der Muttergöttin, für die Macht der Erdenergien, die Macht der Schöpfungsenergie überhaupt.

Es ist ein Tier aus einer mythischen Welt, das Zugang hat zu verschiedenen Dimensionen z. B. Feuer, Wasser, Luft und Erde.


Aus dem Grund wird der Drache fast in allen Kulturen sehr verehrt, nur nicht in der christlichen, wo er als das Böse verteufelt und vernichtet werden muß - siehe die vielen Heiligenkämpfe gegen die Drachen.
Er mußte vernichtet werden gerade, weil er so mächtig war und eine Gefahr darstellte für die neue Religion.

Drachen, die die Urkraft der Erde symbolisieren, die mythische-magische Wesen.

Die Wyrd-Magie war eine Drachenmagie. Ihre Druiden wirkten wie Merlin Drachenzauber, d.h. sie kannten die alten Drachenlinien und Drachenpunkte des Landes und konnte sie nützen.

Die Drachenmagie war die stärkste und mächtigste und nur die mächtigsten keltischen Druiden konnten sie beherrschen. Sie wurde vielfach vor allem zu Heilzweckeneingesetzt und zum Kontakt zur Anderswelt.

Dieses Amulett ist eine stark mythisch-magische Energie.

Und das Pentagramm, das ja in der Mitte gehalten wird, ist auch ein uraltes magisches Symbol mit sehr starkem Schutzcharakter. Pentagramme werden in einer Linie durchgezogen, so daß Anfang und Ende miteinander verbunden sind.

Es war von den zu Zeiten der alten Kulturen immer ein Zeichen der Großen Göttin. Wenn man den Apfel quer aufschneidet - wie die Zigeuner - dann sieht man auf beiden Seiten das Pentagramm. Und der Apfel kommt in allen Kulturen und Mythologien vor. Die Göttinnen, die die heiligen Apfelbäume oder Haine unter sich hatten, standen immer für Unsterblichkeit, Fruchtbarkeit und Erotik. Ohne sie mußte der Götterhimmel genauso sterben wie die Menschen. Deswegen durfte man sie auch nicht beleidigen.


Größe: 5,5cm x4,7cm
Material: Zinn versilbert - Pentagram vergoldet mit blauem Swarowsi-Kristall


Kundenrezensionen:

Autor:  am 02.01.2012     Bewertung:

Eine wunderschöne Kette die ich immer trage. Hoffentlich gewinnt in diesem Jahrhundert der rote Drachen. LG Moni

Autor:  am 23.12.2011     Bewertung:

Habe mir das Amulett zu Weihnachten geschenkt. Es sieht wunderschön aus - trage es sehr gerne.

Autor:  am 04.10.2010     Bewertung:

Hallo, sieht sehr schön aus aber, die Verarbeitung wirkt billig und die Kanten sind zu scharf.

Autor:  am 25.09.2010     Bewertung:

ich trage es gern sollte aber Tentragrammaton Drachenstern heissen,:)) ich habe es umbennant.Da zwischenden beiden Drachen ein wunderschöner Tentragrammaton zum ausdruck kommt.Oder vielleicht der Name die hüter der vier Elemente :)) letztendlich heisst es hier aber Drachenstern ich weiss:).Herzlichen Dank


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Bardon: Der Weg zum wahren Adepten - antiquarisch
Franz Bardon war einer der bemerkenswertesten Magier der Neuzeit. Sogar Hitler wollte ihn unbedingt gewinnen für sich. Als er eine Zusammenarbeit ablehnte, wurde er verfolgt. Sein Hauptwirkungskreis war eine Loge in Prag, der er vorstand.

Das von Bardon aufgebaute System der Einweihung ist das Ergebnis dreißigjährigen eigenen Erlebens und Forschens, praktischer Übungen und wiederholten Vergleichens mit vielen anderen Sysstemen der verschiedensten Logen, geheimen Gesellschaften und des orientalischen Wissens, das nur ganz besonders Begabten und einzelnen Auserkorenen zugänglich war.

Ein wirklich bemerkenswertes Buch

21. Auflage, 393 Seiten, Leinen geb.

Inhalt:
I. Teil: Einweihung
Theorie:
Das Bild des Magiers
1. Über die Elemente
Das Prinzip des Feuers
Das Prinzip des Wassers
Das Prinzip der Luft
Das Prinzip der Erde
Das Licht
Das Akasha- oder Ätherprinzip
Karma - das Gesetz von Ursache und Wirkung

Der Mensch:
Über den Körper
Diät
Polarität usw.
10. Die grobmaterielle Ebene oder die grobmaterielle Welt
11. Die Seele oder der Astralkörper
12. Die Astralebene
13. Der Geist
14. Die Mentalebene
15. Wahrheit
16. Religion
17. Gott
18. Askese

II. Teil: Einweihung II - Praxis:
Stufe I.- Magische Geistes-Schulung:
Gedankenkontrolle - Gedankenzucht - Gedankenbeherrschung
Stufe I. - Magische Seelen-Schulung:
1. Introspektion oder Selbsterkenntnis
2. Herstellung des Seelenspiegels (weiß und schwarz)
Stufe I. - Magische Körperschulung:
1. Der materielle oder fleischliche Körper
2. Mysterium des Atmens
3. Bewußte Einnahme von Nahrungsmitteln (Geheimnis der Eucharistie)
4. Magie des Wassers
Stufe II. - Magische Geistes-Schulung:
1. Autosuggestion oder das Geheimnis des Unterbewußtseins
2. Konzentrationsübungen:
a) visionär
b) akustisch
c) gefühlsmäßig
d) mit dem Geruch
e) mit dem Geschmack
Stufe II. - Magische Seelen-Schulung:
1. Astral-magisches Gleichgewicht in bezug auf die Elemente
2. Charakterumbildung oder Veredlung der Seele:
a) durch Bekämpfung oder Beherrschung
b) durch Autosuggestion
c) durch Transmutation
Stufe II. - Magische Körper-Schulung:
1. Bewußte Porenatmung
2. Bewußte Körperhaltung
3. Körperbeherrschung im praktischen Leben nach Belieben
Stufe III.- Magische Geistes-Schulung:
1. Gedankenkonzentration mit zwei bis drei Sinnen auf einmal
2. Gedankenkonzentration auf Gegenstände, Landschaften, Orte
3. Gedankenkonzentration auf Tiere und Menschen
Stufe III.- Magische Seelen-Schulung:
1. Elemente-Atmung im ganzen Körper:
a) Feuer
b) Luft
c) Wasser
d) Erde
Stufe III Magische Körper-Schulung:
1. Beibehaltung von Stufe I, die zur Gewohnheit werden muß
2. Lebenskraftstauung:
a) durch Lungen- und Porenatmung im ganzen Körper
b) in den einzelnen Körperteilen
3. Raumimprägnierung für Gesundheit, Erfolg usw.
4. Biomagnetismus
Stufe IV. - Magische Geistes-Schulung:
Bewußtseinsversetzung nach außen:
a) in Gegenstände
b) in Tiere
c) in Menschen
Stufe IV - Magische Seelen-Schulung:
1. Elementestauung:
a) im ganzen Körper
b) in den einzelnen Körperteilen durch Anwendung von zwei Methoden
2. Herstellung der Elemente-Harmonie in den entsprechenden Körperregionen
Stufe IV - Magische Körper-Schulung:
Rituale und ihre praktische Anwendungsmöglichkeit:
a) Gestikulation (Gesten)
b) Körperhaltungen
c) Fingerstellungen
Stufe V - Magische Geistes-Schulung:
Raum-Magie
Stufe V - Magische Seelen-Schulung:
1. Elemente-Projektion nach außen:
a) durch den eigenen Körper, gestaut durch den Solar-Plexus
b) gestaut durch die Hände, besonders dynamisch durch die Finger
2. Äußere Projektion, ohne durch den Körper zu gehen
Stufe V - Magische Körper-Schulung:
1. Vorbereitung zum passiven Verkehr mit den Unsichtbaren:
a) Freigabe der eigenen Hand
b) Fingervorbereitung mit Hilfe des Pendels, Bleisiftes, Planchette usw
Passiver Verkehr:
a) mit dem eigenen Schutzgeist
b) mit Verstorbenen und anderen Wesen
Stufe VI - Magische Geistes-Schulung:
1. Meditation auf den eigenen Geist
2. Bewußtwerden der Sinne im Geiste
Stufe VI - Magische Seelen-Schulung:
1. Vorbereitung zur Beherrschung des Akashaprinzipes
2. Bewußte Hervorrufung von Trancezuständen mittels Akasha
3. Elemente-Beherrschung durch ein individuelles Ritual aus dem Akasha heraus
Stufe VI - Magische Körper-Schulung:
Bewußte Erzeugung von Wesen verschiedener Art
a) Elementale
b) Larven
c) Schemen
d) Phantome
Stufe VII - Magische Geistes-Schulung:
Analyse des Geistes in bezug auf die Praxis
Stufe VII - Magische Seelen-Schulung:
Die Entwicklung der astralen Sinne mit Hilfe der Elemente und der Fluid-Kondensatoren:
a) Hellsehen
b) Hellhören
c) Hellfühlen
Stufe VII - Magische Körper-Schulung:
1. Schaffung von Elementaren mittels vier verschiedener Methoden
2. Magische Bilderbelebung
Stufe VIII - Magische Geistes-Schulung:
1. Vorbereitung zum mentalen Wandern
2. Die Praxis des mentalen Wanderns:
a) im Zimmer
b) auf kurzen Strecken
c) Besuche bei Bekannten, Verwandten usw
Stufe VIII - Magische Seelen-Schulung:
1. Das große "Jetzt"
2. Kein Nachhängen an der Vergangenheit.
3. Konzentrationsstörungen als Kompaß des magischen Gleichgewichtes
4. Die Beherrschung des elektrischen und magnetischen Fluids
Stufe VIII - Magische Körper-Schulung:
1. Magische Beeinflussung durch die Elemente
2. Fluid-Kondensatoren:
a) einfache Kondensatoren
b) zusammengesetzte Kondensatoren
c) Fluid-Kondensatoren für magische Spiegel
d) die Zubereitung eines magischen Spiegels mit Hilfe von Fluid-Kondensatoren
Stufe IX - Magische Geistes-Schulung:
Die Praxis des Hellsehens durch magische Spiegel:
a) Schauen durch Zeit und Raum
b) Fernwirkung durch den magischen Spiegel
c) Verschiedene Projektionsarbeiten durch den magischen Spiegel
Stufe IX - Magische Seelen-Schulung:
1. Exteriorisation oder die bewußte Trennung des Astralkörpers vom grobmateriellen Körper
2. Die Imprägnierung des Astralkörpers mit den vier göttlichen Grundeigenschaften
Stufe IX - Magische Körper-Schulung:
1. Krankenbehandlung durch das elektromagnetische Fluid
2. Magische Ladung von Talismanen, Amuletten und Edelsteinen
3. Wunschverwirklichung durch elektromagnetische Kugeln im Akasha als das sogenannte Voltieren
Stufe X - Magische Geistes-Schulung:
Die Erhebung des Geistes in die höheren Ebenen
Stufe X - Magische Seelen-Schulung:
1. Die bewußte Verbindung mit seinem persönlichen Gott
2. Der Verkehr mit Gottheiten usw
Stufe X - Magische Körper-Schulung:
Verschiedene Methoden zur Aneignung magischer Fähigkeiten
Schlußwort

 

Einleitung:
Wer in dem vorliegenden Werk etwa nur eine Sammlung von Rezepten zu finden glaubt, an Hand welcher er leicht und mühelos zu Ehren und Ruhm, Reichtum und Macht gelangen kann oder die Vernichtung seiner Feinde suchen wollte, dem kann von vornherein gesagt werden, daß er dieses Buch enttäuscht beiseite legen wird.

Viele Sekten und Geistesrichtungen sehen in dem Ausdruck Magie nichts anderes als Zauberei und eine Verschwörung mit dunklen Mächten. Es ist deshalb nicht zu verwundern, wenn einzelnen schon das bloße Wort Magie einen gewissen Schreck einjagt. Auch Taschenspieler, Bühnenzauberer, Scharlatane und wie sie sonst genannt werden, mißbrauchen vielfach den Begriff Magie, welcher Umstand bisher nicht wenig dazu beigetragen hatte, daß das magische Wissen immer mit einer gewissen Geringschätzung behandelt wurde.

Schon in den ältesten Zeiten galten die Magos als die höchsten Eingeweihten, von denen eigentlich auch das Wort Magie stammt. Die sogenannten Zauberer sind keine Eingeweihten, sondern nur Nachäffer der Mysterien, die zumeist teils die Unkenntnis, teils die Leichtgläubigkeit eines einzelnen wie eines ganzen Volkes ausnützen, um durch Lug und Trug ihre egoistischen Ziele zu erreichen. Der wahre Magier aber verachtet ein solches Vorgehen.

In Wirklichkeit ist Magie eine heilige Wissenschaft. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes das Wissen alles Wissens, denn sie lehrt die Universalgesetze kennen und gebrauchen. Zwischen Magie und Mystik oder einem anderen Namensbegriff gibt es keinen Unterschied, und dort, wo es um die wahre Einweihung geht, ohne Rücksicht darauf, welchen Titel diese oder jene Weltanschauung hierfür festsetzte, muß auf derselben Basis, nach den gleichen Universalgesetzen vorgegangen werden. In Anbetracht des universalen Polaritätsgesetzes von Gut und Böse, vom Aktiven und Passiven, von Licht und Schatten, kann jede Wissenschaft sowohl für gute, als auch für böse Zwecke angewendet werden. Wie z. B. ein Messer seinem eigentlichen Zwecke nach nur zum Schneiden des Brotes verwendet werden soll, kann es in der Hand eines Mörders zur gefährlichen Waffe werden usw. Immer richtet es sich nach den Charaktereigenschaften des einzelnen. Dieser Grundsatz gilt auch für alle Gebiete des geheimen Wissens. In meinem Buche habe ich für den Schüler als Symbol der höchsten Einweihung und des höchsten Wissens die Benennung Magier gewählt.

Vielen Lesern wird bekannt sein, daß Tarot kein Kartenspiel ist, das mantischen Zwecken dient, sondern ein symbolisches Einweihungsbuch, das die größten Geheimnisse symbolisch beinhaltet. Die erste Karte dieses Buches stellt den Magier vor, der die Beherrschung der Elemente verbildlicht und den Schlüssel zum ersten Arkanum, dem Geheimnis des unaussprechlichen Namens Tetragrammaton, dem kabbalistischen JOD-HE-VAU-HE bietet. Deshalb ist hier die Pforte zur Einweihung der Magier, und wie vielsagend und allseits anwendbar diese Karte ist, wird der Leser dieses Werkes selbst erkennen. In keinem bisher erschienenen Werk ist der wahre Sinn der ersten Tarotkarte so deutlich beschrieben worden, wie ich es in meinem Buche getan habe. Das mit größter Sorgfalt und äußerster Bedachtsamkeit aufgebaute System ist keine spekulative Methode, sondern das positive Ergebnis dreißigjährigen Forschens, praktischen Übens und wiederholten Vergleichens mit vielen anderen Systemen der verschiedensten Logen, geheimen Gesellschaften und des orientalischen Wissens, das nur ganz besonders Begabten und einzelnen Auserkorenen zugänglich ist. Es ist also C wohlgemerkt C aus der eigenen Praxis heraus für die Praxis vieler bestimmt und von allen meinen Schülern als das beste und brauchbarste System erprobt worden.

Damit soll aber nicht gesagt sein und auch behaupten will ich nicht, daß dieses Buch sämtliche Probleme der Magie oder Mystik beschreibt; wollte man über dieses hohe Wissen alles zu Papier bringen, müßten ganze Folianten geschrieben werden. Es kann aber mit vollem Recht gesagt werden, daß dieses Werk tatsächlich die Eingangspforte zur wahren Einweihung ist, der erste Schlüssel zum Gebrauch der Universalgesetze. Auch will ich nicht in Abrede stellen, daß in einzelnen Werken verschiedener Autoren hie und da Bruchstücke aufzufinden sind, aber in einem einzigen Buche wird der Leser die erste Tarotkarte so genau beschrieben kaum finden.

Ich habe mich bemüht, in den einzelnen Lehrgängen so deutlich als nur möglich zu sein, um die größten Wahrheiten jedermann zugänglich zu machen, obwohl es mir mitunter sehr schwer fiel, diese in derart schlichte Worte zu fassen, damit sie allen verständlich sind. Ob mir dieses mein Bestreben gelungen ist, überlasse ich dem Urteil des Lesers dieses Werkes. In manchen Fällen sah ich die Notwendigkeit, mich absichtlich zu wiederholen, um besonders wichtige Stellen hervorzuheben und außerdem dem Leser ein eventuelles Nachblättern zu ersparen.

Vielfach wurde schon darüber geklagt, daß Interessenten und Schülern der geheimen Wissenschaften keine Möglichkeit geboten wird, von einem persönlichen Meister oder Führer (Guru) eingeweiht zu werden und daß infolgedessen das wahre Wissen nur besonders Begnadeten und Begabten zugänglich gemacht wird. Viele von den wahren Suchern mußten ganze Stöße von Büchern durchgehen, um wenigstens hie und da eine Perle der Wahrheit zu erhaschen. Wem es also ernstlich um seine eigene Entwicklung geht, wer dieses heilige Wissen nicht nur aus purer Neugierde verfolgt und etwa nicht nur die Befriedigung seiner Begierden sucht, der wird in diesem Werk den richtigen Führer der Einweihung sehen.

Kein verkörperter Eingeweihter, mag er einen noch so hohen Rang einnehmen, kann dem Schüler für seinen Beginn mehr geben, als ihm in diesem Buche geboten wird. Findet der ehrliche Schüler und aufmerksame Leser in diesem Buche das, was er bisher anderweitig vergeblich suchte, so hat es seine Aufgabe gänzlich erfüllt.

Der Verfasser (Franz Bardon)

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Mjölnir - Thors Hammer
Kaum etwas kann der Kraft des Hammers widerstehen. Er kehrt immer zu seinem Werfer zurück und ist somit ein Sinnbild der unzerstörbaren Lebenskraft der Natur. Er lähmt die Feinde des Trägers.



Thor war der altnord. Gott des Blitzes und Donners, der dem german. Donar, und dem röm. Jupiter entsprach. Sein Emblem ist der magische Hammer Mjölnir. Die Funken, die unter den Hammerschlägen wegsprangen, erzeugten den Blitz, und der Klang der Schläge ließ den Donner ertönen.

Kunstvoll verziert Kleinausgaben von Thors Hammer wurden oft als Amulette, Schutzanhänger oder magische Werkzeuge verwendet. Die Schmiede, die diese Hämmer herstellten und meist in Verbindung mit heidnischer Zauberkraft gesehen wurden, galten als besondere Lieblinge des Donnergottes.


Material: Messing-Kupfer

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Brisingamen-Pentagramm
Größe (cm): 4 cm
Material: Zinn versilbert

Brisingamen war das Halsband Freyas, im nordischen Mythos die magische Regenbogenbrücke zum Paradies.

In Griechenland, Persien, Mesopotamien und dem Fernen Osten wurden wichtige Bestandteile des Jenseits oft als "Schmuck" der großen Göttin bezeichnet.

Ihre physische Gestalt stellte alles Existierende dar: Unterwelt, Erde und Himmel.

Odin stahl der Göttin diese Kette und hängte sie an sein eigenes Bild, Freya konnte sie aber zurückerobern.

Das Pentagramm verstärkt dieses Amulett noch, da es als Ursymbol für Fruchtbarkeit, Schutz und Segen der Großen Mutter galt. S.h. "Pentagramme", wo es ausführlich erklärt wird.

Es wurde erst im Mittelalter pervertiert und mißbraucht. Aber als ein archaisches Ursymbol aller Völker ist es letztendlich nicht zu entehren

Das Pentagramm wird von allen magischen Symbolen am meisten verehrt und hat viele neue Namen erhalten wie z.B.:
Drudenfuß (= Druidenfuß), Hexenkreuz, Venusstern, Teufelszeichen, Salomons Siegel, Stern von Bethlehem, Stern der Heiligen Drei Könige.

In den alten Zeiten stand das Pentagramm für Leben, Fruchtbarkeit, Fortpflanzung, ewiges Leben. Es leitet sich von dem Apfelkern-Pentagramm der Erdmutter ab. Bis heute schneiden Zigeunerinnen einen Apfel quer auf, damit das Pentagramm zum Vorschein kommt, das sie als "Stern der Erkenntnis" bezeichnen.

Das Pentagramm war der keltischen Todesgöttin Morgan oder Morrigain heilig. Ihr zu Ehren wurde es auf einem blutroten Schild getragen.

Es ist noch immer das Zeichen des Erd-Elementes im Tarot.

Wenn eine der Spitzen nach unten gerichtet war, so sah man darin den Kopf des gehörnten Gottes.

Während des Mittelalters hieß es auch, daß Hexen und Heiden sich mit dem Pentagramm segneten, anstatt das Kreuzzeichen zu machen. Daher auch der Name "Hexenkreuz".

Es galt als überaus starkes Schutzzeichen. Die Selbstsegnung mit dem Pentagramm wird folgendermaßen vollzogen: Man berührt mit der rechten Hand die linke Brust, die Stirn, die rechte Brust, dann zur linken Schulter, zur rechten Schulter und schließlich wieder die linke Brust, um das Pentagramm zu schließen.

Ein anderere Name ist auch "Drudenfuß". Dieser Name leitet sich gemäß der Edda von "Thrud" ab, was Kraft, Macht und Wissen bedeutet. Die Druiden gehen auch auf diese Wortwurzel zurück. Aber auch die Tochter Thors heißt Thrud. Sie konnte sich in einen Schwan verwandeln, dessen Fußabdruck hohe Ähnlichkeit mit einem Pentagramm hat.

Zur Wortbedeutung "Venus-Stern" ist zu sagen, daß der Planet Venus dieses Zeichen des Pentagramms an den Himmel schreibt. Die Venus braucht 8 Jahre für einen Umlauf. Und in dieser Zeit vollzieht sie eine Bewegung, die das Pentagramm an den Himmel malt. Deswegen nannte man es "Venus-Stern". Und er stand darum auch für alle Qualitäten der Göttin Venus, wie Schönheit, Harmonie, Vollkomenheit, aber auch erotische Verschmelzung und Fruchtbarkeit.

Bei den Rosenkreuzern sieht man oft in der Mitte die fünfblättrige Rose, eine andere Form des Pentagramms. Auch für sie galt sowohl diese Rose als auch das Pentagramm als Ursprung der Welt, die Muttergöttin.

Ein weiteres Phänomen ist, daß sich alle Linien im Verhältnis nach dem Prinzip des goldenen Schnitts teilen (Zahl Phi) und das dieser goldene Schnitt ein Grundprinzip der Schöpfung ist, die überall vorkommt.

Als Amulett wird es zur Abwehr von Hexerei verwendet, zur Beschwörung und Unterwerfung von Geistern, als Schutz vor bösen und übernatürlichen Kräften und als Verteidigung gegen Angreifer, indem es den Zauber gegen seine Urheber wendet.

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Pentagram mit Tetragrammaton nach Elivas Levi
Levi ist der berühmteste Magier des letzten Jahrhunderts. Dies ist eines von vielen von ihm gestalteten magischen Symbolen. Der Name Gottes (Jahve, JHVH), das Pentagramm, und andere magische Zeichen sind zu einem starken Schutzamulett kombiniert.


Das Pentagramm wird von allen magischen Symbolen am meisten verehrt und hat viele neue Namen erhalten wie z.B. Drudenfuß ( = Druidenfuß), Hexenkreuz, Teufelszeichen, Salomons Siegel, Stern von Bethlehem, Stern der Heiligen Drei Könige.

In den alten Zeiten stand das Pentagramm für Leben oder Gesundheit. Es leitet sich von dem Apfelkern-Pentagramm der Erdmutter ab. Bis heute schneiden Zigeunerinnen einen Apfel quer auf, damit das Pentagramm zum Vorschein kommt, das sie als "Stern der Erkenntnis" bezeichnen.


Das Pentagramm war der keltischen Todesgöttin Morgan heilig. Ihr zu Ehren wurde es auf einem blutroten Schild getragen.

Es ist noch immer das Zeichen des Erdelementes im Tarot.

Wenn eine der Spitzen nach unten gerichtet war, so sah man darin den Kopf des gehörnten Gottes.

Während des Mittelalters hieß es auch, daß Hexen und Heiden sich mit dem Pentagramm segneten, anstatt das Kreuzzeichen zu machen.
Daher auch der Name "Hexenkreuz". Es galt als überaus starkes Schutzzeichen. Die Selbstsegnung mit dem Pentagramm wird folgendermaßen vollzogen: Man berührt mit der rechten Hand die linke Brust, die Stirn, die rechte Brust, dann zur linken Schulter, zur rechten Schulter und schließlich wieder die linke Brust, um das Pentagramm zu schließen.

Ein anderere Name ist auch "Drudenfuß". Dieser Name leitet sich gemäß der Edda von "Thrud" ab, was Kraft, Macht und Wissen bedeutet.
Die Druiden gehen auch auf diese Wortwurzel zurück. Aber auch die Tochter Thors heißt Thrud. Sie konnte sich in einen Schwan verwandeln, dessen Fußabdruck hohe Ähnlichkeit mit einem Pentagramm hat.

Als Amulett wird es zur Abwehr von Hexerei verwendet, zur Beschwörung und Unterwerfung von Geistern, als Schutz vor bösen und übernatürlichen Kräften und als Verteidigung gegen Angreifer, indem es den Zauber gegen seine Urheber wendet.

 

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Keltisches Pentagramm
Das Pentagramm wird von allen magischen Symbolen am meisten verehrt und hat viele neue Namen erhalten wie z.B. Drudenfuß ( = Druidenfuß), Hexenkreuz, Teufelszeichen, Salomons Siegel, Stern von Bethlehem, Stern der Heiligen Drei Könige.

In den alten Zeiten stand das Pentagramm für Leben oder Gesundheit. Es leitet sich von dem Apfelkern-Pentagramm der Erdmutter ab. Bis heute schneiden Zigeunerinnen einen Apfel quer auf, damit das Pentagramm zum Vorschein kommt, das sie als "Stern der Erkenntnis" bezeichnen.

Das Pentagramm war der keltischen Todesgöttin Morgan heilig. Ihr zu Ehren wurde es auf einem blutroten Schild getragen.

Es ist noch immer das Zeichen des Erdelementes im Tarot.

Wenn eine der Spitzen nach unten gerichtet war, so sah man darin den Kopf des gehörnten Gottes.

Während des Mittelalters hieß es auch, daß Hexen und Heiden sich mit dem Pentagramm segneten, anstatt das Kreuzzeichen zu machen.
Daher auch der Name "Hexenkreuz". Es galt als überaus starkes Schutzzeichen. Die Selbstsegnung mit dem Pentagramm wird folgendermaßen vollzogen: Man berührt mit der rechten Hand die linke Brust, die Stirn, die rechte Brust, dann zur linken Schulter, zur rechten Schulter und schließlich wieder die linke Brust, um das Pentagramm zu schließen.

Ein anderere Name ist auch "Drudenfuß". Dieser Name leitet sich gemäß der Edda von "Thrud" ab, was Kraft, Macht und Wissen bedeutet.
Die Druiden gehen auch auf diese Wortwurzel zurück. Aber auch die Tochter Thors heißt Thrud. Sie konnte sich in einen Schwan verwandeln, dessen Fußabdruck hohe Ähnlichkeit mit einem Pentagramm hat.

Als Amulett wird es zur Abwehr von Hexerei verwendet, zur Beschwörung und Unterwerfung von Geistern, als Schutz vor bösen und übernatürlichen Kräften und als Verteidigung gegen Angreifer, indem es den Zauber gegen seine Urheber wendet.


Material: nickelfrei; versilbert und vergoldet mit Swarowski-Kristalle und dazu passender Kette
Größe: ca. 3,5 cm

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Diesen Artikel haben wir am 06.04.2004 in unseren Katalog aufgenommen.