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Keltisches Kreuz (4)

Keltisches Kreuz (4)
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Art.Nr.: UC-185
GTIN/EAN: 185
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Produktbeschreibung

Der Kreis repräsentiert die Erde, die Einheit - das weibliche Prinzip. Das Kreuz symbolisiert die vier Himmelsrichtungen, die vier Jahreszeiten, die vier magischen Einweihungsstufen - das männliche Prinzip. (ca. 10 000 v.Chr.)

Das sogenannte keltische Kreuz mit einem Ring um die Arme des Kreuzes, war ein anders Lingam-Yoni-Zeichen der sexuellen Vereinigung.

Einige alte keltische Kreuze, die Jahrhunderte überdauert haben, weisen offensichtlich phallische Elemente auf. Sie standen bevorzugt an Fesdrändern und waren ein Symbol für Fruchtbarkeit, für die Vereinigung von Himmel und Erde, Gott und Göttin. Auch die Zigeunder verwendeten beide Elemente, Kreis und Kreuz, für die sexuelle Vereinigung. Wie alle anderen Kreuzformen, wurde auch dieses Kreuz vom Christentum vereinnahmt.

Material: Messing-Kupfer


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Bardon: Der Weg zum wahren Adepten
Franz Bardon war einer der bemerkenswertesten Magier der Neuzeit. Sogar Hitler wollte ihn unbedingt gewinnen für sich. Als er eine Zusammenarbeit ablehnte, wurde er verfolgt. Sein Hauptwirkungskreis war eine Loge in Prag, der er vorstand.

Das von Bardon aufgebaute System der Einweihung ist das Ergebnis dreißigjährigen eigenen Erlebens und Forschens, praktischer Übungen und wiederholten Vergleichens mit vielen anderen Sysstemen der verschiedensten Logen, geheimen Gesellschaften und des orientalischen Wissens, das nur ganz besonders Begabten und einzelnen Auserkorenen zugänglich war.

Ein wirklich bemerkenswertes Buch

21. Auflage, 393 Seiten, Leinen geb.

Inhalt:
I. Teil: Einweihung
Theorie:
Das Bild des Magiers
1. Über die Elemente
Das Prinzip des Feuers
Das Prinzip des Wassers
Das Prinzip der Luft
Das Prinzip der Erde
Das Licht
Das Akasha- oder Ätherprinzip
Karma - das Gesetz von Ursache und Wirkung

Der Mensch:
Über den Körper
Diät
Polarität usw.
10. Die grobmaterielle Ebene oder die grobmaterielle Welt
11. Die Seele oder der Astralkörper
12. Die Astralebene
13. Der Geist
14. Die Mentalebene
15. Wahrheit
16. Religion
17. Gott
18. Askese

II. Teil: Einweihung II - Praxis:
Stufe I.- Magische Geistes-Schulung:
Gedankenkontrolle - Gedankenzucht - Gedankenbeherrschung
Stufe I. - Magische Seelen-Schulung:
1. Introspektion oder Selbsterkenntnis
2. Herstellung des Seelenspiegels (weiß und schwarz)
Stufe I. - Magische Körperschulung:
1. Der materielle oder fleischliche Körper
2. Mysterium des Atmens
3. Bewußte Einnahme von Nahrungsmitteln (Geheimnis der Eucharistie)
4. Magie des Wassers
Stufe II. - Magische Geistes-Schulung:
1. Autosuggestion oder das Geheimnis des Unterbewußtseins
2. Konzentrationsübungen:
a) visionär
b) akustisch
c) gefühlsmäßig
d) mit dem Geruch
e) mit dem Geschmack
Stufe II. - Magische Seelen-Schulung:
1. Astral-magisches Gleichgewicht in bezug auf die Elemente
2. Charakterumbildung oder Veredlung der Seele:
a) durch Bekämpfung oder Beherrschung
b) durch Autosuggestion
c) durch Transmutation
Stufe II. - Magische Körper-Schulung:
1. Bewußte Porenatmung
2. Bewußte Körperhaltung
3. Körperbeherrschung im praktischen Leben nach Belieben
Stufe III.- Magische Geistes-Schulung:
1. Gedankenkonzentration mit zwei bis drei Sinnen auf einmal
2. Gedankenkonzentration auf Gegenstände, Landschaften, Orte
3. Gedankenkonzentration auf Tiere und Menschen
Stufe III.- Magische Seelen-Schulung:
1. Elemente-Atmung im ganzen Körper:
a) Feuer
b) Luft
c) Wasser
d) Erde
Stufe III Magische Körper-Schulung:
1. Beibehaltung von Stufe I, die zur Gewohnheit werden muß
2. Lebenskraftstauung:
a) durch Lungen- und Porenatmung im ganzen Körper
b) in den einzelnen Körperteilen
3. Raumimprägnierung für Gesundheit, Erfolg usw.
4. Biomagnetismus
Stufe IV. - Magische Geistes-Schulung:
Bewußtseinsversetzung nach außen:
a) in Gegenstände
b) in Tiere
c) in Menschen
Stufe IV - Magische Seelen-Schulung:
1. Elementestauung:
a) im ganzen Körper
b) in den einzelnen Körperteilen durch Anwendung von zwei Methoden
2. Herstellung der Elemente-Harmonie in den entsprechenden Körperregionen
Stufe IV - Magische Körper-Schulung:
Rituale und ihre praktische Anwendungsmöglichkeit:
a) Gestikulation (Gesten)
b) Körperhaltungen
c) Fingerstellungen
Stufe V - Magische Geistes-Schulung:
Raum-Magie
Stufe V - Magische Seelen-Schulung:
1. Elemente-Projektion nach außen:
a) durch den eigenen Körper, gestaut durch den Solar-Plexus
b) gestaut durch die Hände, besonders dynamisch durch die Finger
2. Äußere Projektion, ohne durch den Körper zu gehen
Stufe V - Magische Körper-Schulung:
1. Vorbereitung zum passiven Verkehr mit den Unsichtbaren:
a) Freigabe der eigenen Hand
b) Fingervorbereitung mit Hilfe des Pendels, Bleisiftes, Planchette usw
Passiver Verkehr:
a) mit dem eigenen Schutzgeist
b) mit Verstorbenen und anderen Wesen
Stufe VI - Magische Geistes-Schulung:
1. Meditation auf den eigenen Geist
2. Bewußtwerden der Sinne im Geiste
Stufe VI - Magische Seelen-Schulung:
1. Vorbereitung zur Beherrschung des Akashaprinzipes
2. Bewußte Hervorrufung von Trancezuständen mittels Akasha
3. Elemente-Beherrschung durch ein individuelles Ritual aus dem Akasha heraus
Stufe VI - Magische Körper-Schulung:
Bewußte Erzeugung von Wesen verschiedener Art
a) Elementale
b) Larven
c) Schemen
d) Phantome
Stufe VII - Magische Geistes-Schulung:
Analyse des Geistes in bezug auf die Praxis
Stufe VII - Magische Seelen-Schulung:
Die Entwicklung der astralen Sinne mit Hilfe der Elemente und der Fluid-Kondensatoren:
a) Hellsehen
b) Hellhören
c) Hellfühlen
Stufe VII - Magische Körper-Schulung:
1. Schaffung von Elementaren mittels vier verschiedener Methoden
2. Magische Bilderbelebung
Stufe VIII - Magische Geistes-Schulung:
1. Vorbereitung zum mentalen Wandern
2. Die Praxis des mentalen Wanderns:
a) im Zimmer
b) auf kurzen Strecken
c) Besuche bei Bekannten, Verwandten usw
Stufe VIII - Magische Seelen-Schulung:
1. Das große "Jetzt"
2. Kein Nachhängen an der Vergangenheit.
3. Konzentrationsstörungen als Kompaß des magischen Gleichgewichtes
4. Die Beherrschung des elektrischen und magnetischen Fluids
Stufe VIII - Magische Körper-Schulung:
1. Magische Beeinflussung durch die Elemente
2. Fluid-Kondensatoren:
a) einfache Kondensatoren
b) zusammengesetzte Kondensatoren
c) Fluid-Kondensatoren für magische Spiegel
d) die Zubereitung eines magischen Spiegels mit Hilfe von Fluid-Kondensatoren
Stufe IX - Magische Geistes-Schulung:
Die Praxis des Hellsehens durch magische Spiegel:
a) Schauen durch Zeit und Raum
b) Fernwirkung durch den magischen Spiegel
c) Verschiedene Projektionsarbeiten durch den magischen Spiegel
Stufe IX - Magische Seelen-Schulung:
1. Exteriorisation oder die bewußte Trennung des Astralkörpers vom grobmateriellen Körper
2. Die Imprägnierung des Astralkörpers mit den vier göttlichen Grundeigenschaften
Stufe IX - Magische Körper-Schulung:
1. Krankenbehandlung durch das elektromagnetische Fluid
2. Magische Ladung von Talismanen, Amuletten und Edelsteinen
3. Wunschverwirklichung durch elektromagnetische Kugeln im Akasha als das sogenannte Voltieren
Stufe X - Magische Geistes-Schulung:
Die Erhebung des Geistes in die höheren Ebenen
Stufe X - Magische Seelen-Schulung:
1. Die bewußte Verbindung mit seinem persönlichen Gott
2. Der Verkehr mit Gottheiten usw
Stufe X - Magische Körper-Schulung:
Verschiedene Methoden zur Aneignung magischer Fähigkeiten
Schlußwort

Einleitung:
Wer in dem vorliegenden Werk etwa nur eine Sammlung von Rezepten zu finden glaubt, an Hand welcher er leicht und mühelos zu Ehren und Ruhm, Reichtum und Macht gelangen kann oder die Vernichtung seiner Feinde suchen wollte, dem kann von vornherein gesagt werden, daß er dieses Buch enttäuscht beiseite legen wird.

Viele Sekten und Geistesrichtungen sehen in dem Ausdruck Magie nichts anderes als Zauberei und eine Verschwörung mit dunklen Mächten. Es ist deshalb nicht zu verwundern, wenn einzelnen schon das bloße Wort Magie einen gewissen Schreck einjagt. Auch Taschenspieler, Bühnenzauberer, Scharlatane und wie sie sonst genannt werden, mißbrauchen vielfach den Begriff Magie, welcher Umstand bisher nicht wenig dazu beigetragen hatte, daß das magische Wissen immer mit einer gewissen Geringschätzung behandelt wurde.

Schon in den ältesten Zeiten galten die Magos als die höchsten Eingeweihten, von denen eigentlich auch das Wort Magie stammt. Die sogenannten Zauberer sind keine Eingeweihten, sondern nur Nachäffer der Mysterien, die zumeist teils die Unkenntnis, teils die Leichtgläubigkeit eines einzelnen wie eines ganzen Volkes ausnützen, um durch Lug und Trug ihre egoistischen Ziele zu erreichen. Der wahre Magier aber verachtet ein solches Vorgehen.

In Wirklichkeit ist Magie eine heilige Wissenschaft. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes das Wissen alles Wissens, denn sie lehrt die Universalgesetze kennen und gebrauchen. Zwischen Magie und Mystik oder einem anderen Namensbegriff gibt es keinen Unterschied, und dort, wo es um die wahre Einweihung geht, ohne Rücksicht darauf, welchen Titel diese oder jene Weltanschauung hierfür festsetzte, muß auf derselben Basis, nach den gleichen Universalgesetzen vorgegangen werden. In Anbetracht des universalen Polaritätsgesetzes von Gut und Böse, vom Aktiven und Passiven, von Licht und Schatten, kann jede Wissenschaft sowohl für gute, als auch für böse Zwecke angewendet werden. Wie z. B. ein Messer seinem eigentlichen Zwecke nach nur zum Schneiden des Brotes verwendet werden soll, kann es in der Hand eines Mörders zur gefährlichen Waffe werden usw. Immer richtet es sich nach den Charaktereigenschaften des einzelnen. Dieser Grundsatz gilt auch für alle Gebiete des geheimen Wissens. In meinem Buche habe ich für den Schüler als Symbol der höchsten Einweihung und des höchsten Wissens die Benennung Magier gewählt.

Vielen Lesern wird bekannt sein, daß Tarot kein Kartenspiel ist, das mantischen Zwecken dient, sondern ein symbolisches Einweihungsbuch, das die größten Geheimnisse symbolisch beinhaltet. Die erste Karte dieses Buches stellt den Magier vor, der die Beherrschung der Elemente verbildlicht und den Schlüssel zum ersten Arkanum, dem Geheimnis des unaussprechlichen Namens Tetragrammaton, dem kabbalistischen JOD-HE-VAU-HE bietet. Deshalb ist hier die Pforte zur Einweihung der Magier, und wie vielsagend und allseits anwendbar diese Karte ist, wird der Leser dieses Werkes selbst erkennen. In keinem bisher erschienenen Werk ist der wahre Sinn der ersten Tarotkarte so deutlich beschrieben worden, wie ich es in meinem Buche getan habe. Das mit größter Sorgfalt und äußerster Bedachtsamkeit aufgebaute System ist keine spekulative Methode, sondern das positive Ergebnis dreißigjährigen Forschens, praktischen Übens und wiederholten Vergleichens mit vielen anderen Systemen der verschiedensten Logen, geheimen Gesellschaften und des orientalischen Wissens, das nur ganz besonders Begabten und einzelnen Auserkorenen zugänglich ist. Es ist also C wohlgemerkt C aus der eigenen Praxis heraus für die Praxis vieler bestimmt und von allen meinen Schülern als das beste und brauchbarste System erprobt worden.

Damit soll aber nicht gesagt sein und auch behaupten will ich nicht, daß dieses Buch sämtliche Probleme der Magie oder Mystik beschreibt; wollte man über dieses hohe Wissen alles zu Papier bringen, müßten ganze Folianten geschrieben werden. Es kann aber mit vollem Recht gesagt werden, daß dieses Werk tatsächlich die Eingangspforte zur wahren Einweihung ist, der erste Schlüssel zum Gebrauch der Universalgesetze. Auch will ich nicht in Abrede stellen, daß in einzelnen Werken verschiedener Autoren hie und da Bruchstücke aufzufinden sind, aber in einem einzigen Buche wird der Leser die erste Tarotkarte so genau beschrieben kaum finden.

Ich habe mich bemüht, in den einzelnen Lehrgängen so deutlich als nur möglich zu sein, um die größten Wahrheiten jedermann zugänglich zu machen, obwohl es mir mitunter sehr schwer fiel, diese in derart schlichte Worte zu fassen, damit sie allen verständlich sind. Ob mir dieses mein Bestreben gelungen ist, überlasse ich dem Urteil des Lesers dieses Werkes. In manchen Fällen sah ich die Notwendigkeit, mich absichtlich zu wiederholen, um besonders wichtige Stellen hervorzuheben und außerdem dem Leser ein eventuelles Nachblättern zu ersparen.

Vielfach wurde schon darüber geklagt, daß Interessenten und Schülern der geheimen Wissenschaften keine Möglichkeit geboten wird, von einem persönlichen Meister oder Führer (Guru) eingeweiht zu werden und daß infolgedessen das wahre Wissen nur besonders Begnadeten und Begabten zugänglich gemacht wird. Viele von den wahren Suchern mußten ganze Stöße von Büchern durchgehen, um wenigstens hie und da eine Perle der Wahrheit zu erhaschen. Wem es also ernstlich um seine eigene Entwicklung geht, wer dieses heilige Wissen nicht nur aus purer Neugierde verfolgt und etwa nicht nur die Befriedigung seiner Begierden sucht, der wird in diesem Werk den richtigen Führer der Einweihung sehen.

Kein verkörperter Eingeweihter, mag er einen noch so hohen Rang einnehmen, kann dem Schüler für seinen Beginn mehr geben, als ihm in diesem Buche geboten wird. Findet der ehrliche Schüler und aufmerksame Leser in diesem Buche das, was er bisher anderweitig vergeblich suchte, so hat es seine Aufgabe gänzlich erfüllt.

Der Verfasser (Franz Bardon)

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Chakra-Anhänger: Herz-Chakra "Anahata"
Wunderschöner Anhänger!

 

Durchmesser 20 mm, mit grünem Onyx, 5 mm, ohne Silberkette


Die Themen des Herzchakras:

Bedingungslose Liebe
Der Mensch gibt seine Liebe und erwartet nichts zurück.

Beziehung
Mit der Qualität des Herzchakras ist der Mensch in der Lage, in Beziehung zu treten. Die Beziehung zu sich selbst, sowie zu anderen Menschen.

Akzeptanz
Mit dieser Qualität akzeptiert der Mensch sich und andere.

Bedingungsloses Geben
Der Mensch ist bereit, bedingungslos zu geben. Er erwartet nichts zurück.

Tiefe Freude
Die Freude des Herzchakras braucht keine äußere Quelle. Der Mensch ist selbst diese Quelle.

 


Die Mystiker sind ein sehr gutes Beispiel für Menschen mit einem offenen Herzchakra. Sie erleben eine tiefe Verschmelzung mit Gott und die Verzückung, die damit einhergeht. Und ihr Grundgefühl ist vor allem Glückseligkeit und Liebe. Hier geht es um das unschuldige und freie Fühlen, ohne die Blockade und Zensur des Denkens und unserer Verkopfung.
Mystik kommt aus dem Griechischen, „myein“. Das heißt so viel wie die Augen schließen und verstummen. Es gibt ein Zitat von Meister Eckhart, einem der berühmtesten christlichen Mystiker.

„Das Erkennen veredelt die Seele zu Gott hin . Die Liebe eint die Seele mit Gott. Und das Wirkliche erfühlen vollendet die Seele in Gott "

Er versucht zu vermitteln, dass es um das Fühlen geht. Das Erkennen ist der erste Schritt. Der zweite Schritt ist der Vorgang der Liebe. Der Vorgang der Liebe, in dem man verschmilzt mit dem jeweiligen Objekt, mit dem Leben. Aber die nächste Stufe, die er beschreibt, geht über die Liebe hinaus. Es ist das Erfühlen. Das, was wir fühlen, ganz tief aus uns heraus, schafft die Verbindung mit dem, was ist. Wir müssen unsere kindliche Seele wieder entstauben. Die Augen zumachen, in der Stille spüren, was die Welt einem sagt.


Fragen zur Bewusstwerdung: ja/neinFragen zur Bewusstwerdung:

* Sind Sie in der Lage, sich selbst bedingungslos zu lieben?
* Lieben Sie Ihre/n Partner/in bedingungslos?
* Akzeptieren Sie das Leben wie es ist?
* Können Sie andere Menschen so sein lassen, wie sie sind?
* Können Sie bedingungslos geben - ohne etwas zurück zu verlangen?
* Können Sie wirkliche Nähe zu Menschen zulassen?
* Erlauben Sie sich, in Beziehung zu anderen Menschen zu treten?

Wenn Sie eine oder mehrere Fragen mit "Nein" beantwortet haben, gibt es auf jeden Fall eine Blockade. Alleine das Nähethema ist in der heutigen Zeit schon eine Grundblockade.

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Keltischer Lebensbaum
Der Baum ist gleichsam Vertreter der Mutter Erde. Durch das Wurzelwerk steht der Baum in Verbindung mit der Erdgöttin und symbolisiert die Materie, während die Krone in den Himmel ragt und den universellen Geist darstellt. Der Lebensbaum ist ein uraltes Symbol vieler Kulturen.

Bei den Kelten hieß er "Yggdrasil" und er verband die verschiedenen Reich, unter der Erde, auf der Erde, auch "Mittelerde" genannt und darüber. Reiche mit unterschiedlichster Bedeutung, die zusammen die Welt als Ganzes repräsentieren in ihrer Ganzen Vielfalt, Vielschichtigkeit und Wesenhaftigkeit, mythisch-magisch.


Material: Messing / Kupfer; Durchmesser: 2,5 cm
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Keltisches Pentagramm
Das Pentagramm wird von allen magischen Symbolen am meisten verehrt und hat viele neue Namen erhalten wie z.B. Drudenfuß ( = Druidenfuß), Hexenkreuz, Teufelszeichen, Salomons Siegel, Stern von Bethlehem, Stern der Heiligen Drei Könige.

In den alten Zeiten stand das Pentagramm für Leben oder Gesundheit. Es leitet sich von dem Apfelkern-Pentagramm der Erdmutter ab. Bis heute schneiden Zigeunerinnen einen Apfel quer auf, damit das Pentagramm zum Vorschein kommt, das sie als "Stern der Erkenntnis" bezeichnen.

Das Pentagramm war der keltischen Todesgöttin Morgan heilig. Ihr zu Ehren wurde es auf einem blutroten Schild getragen.

Es ist noch immer das Zeichen des Erdelementes im Tarot.

Wenn eine der Spitzen nach unten gerichtet war, so sah man darin den Kopf des gehörnten Gottes.

Während des Mittelalters hieß es auch, daß Hexen und Heiden sich mit dem Pentagramm segneten, anstatt das Kreuzzeichen zu machen.
Daher auch der Name "Hexenkreuz". Es galt als überaus starkes Schutzzeichen. Die Selbstsegnung mit dem Pentagramm wird folgendermaßen vollzogen: Man berührt mit der rechten Hand die linke Brust, die Stirn, die rechte Brust, dann zur linken Schulter, zur rechten Schulter und schließlich wieder die linke Brust, um das Pentagramm zu schließen.

Ein anderere Name ist auch "Drudenfuß". Dieser Name leitet sich gemäß der Edda von "Thrud" ab, was Kraft, Macht und Wissen bedeutet.
Die Druiden gehen auch auf diese Wortwurzel zurück. Aber auch die Tochter Thors heißt Thrud. Sie konnte sich in einen Schwan verwandeln, dessen Fußabdruck hohe Ähnlichkeit mit einem Pentagramm hat.

Als Amulett wird es zur Abwehr von Hexerei verwendet, zur Beschwörung und Unterwerfung von Geistern, als Schutz vor bösen und übernatürlichen Kräften und als Verteidigung gegen Angreifer, indem es den Zauber gegen seine Urheber wendet.


Material: nickelfrei; versilbert und vergoldet mit Swarowski-Kristalle und dazu passender Kette
Größe: ca. 3,5 cm

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Caduceus-Amulett
Ein Amulett, das für Gesundheit, Weisheit und Lebensenergie (Kundalini)

 

Der Caduceus-Stab (vom lateinischen "caduceator" der Bote oder Überbringer abgeleitet) , oder griechisch der Hermes-Stab (Hermes als der Götterbote), ist eines der weitverbreitetsten Symbole der Antike.

Die beiden Schlangen, die sich um den geflügelten Lebensstab schlängeln.

Dieses Symbol findet sich in vielen Kulturen wieder, bei den Griechen als Hermes-Stab, bei den Navaho-Indianern, bei den Azteken, bei Moses, der mit seinem Schlangenstab Menschen heilen konnte. Z.Tl. dann auch als Äskulap-Stab, der sowohl mit einer als auch mit diesen beiden Schlangen dargestellt wird.

Die hinduistische Symbolik setzte den Caduceus mit dem bedeutendsten Engergiekanal des Menschen gleich, der Wirbelsäule, umwunden von zwei geheimnisvolle Schlangen, die sich winden wie eine Doppelhelix - die Kundalinikraft.

 


Material: Zinn nickelfrei, versilber, z.T. vergoldet und Swarowskikristall, ca. 4,5 cm groß

Lieferzeit: 3-8 Werktage
22,60 EUR
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Räuchergefäß "Amulett"
Durchmesser: 9,5 cm

 

Material: Kupfer

Wie räuchere ich:

Heutzutage ist die Verwendung von Selbstzünderräucherkohle weit verbreitet: Hierfür geben Sie etwas Sand auf den Boden eines Räuchergefäßes (ohne Sand könnte das Gefäß sehr heiß werden!). Dann zünden sie eine Holzkohletablette an einer Seite an und stellen Sie aufrecht in den Sand.

Durch den Selbstzündemechanismus fängt bald die ganze Tablette an zu glühen. Sobald sich an der Oberfläche eine grau-weiße Schicht bildet, können Sie die Tablette umlegen, mit der Mulde nach oben.
In diese Mulde geben Sie mit einem geeigneten Löffelchen oder mit den Fingerspitzen vorsichtig Harze, Hölzer, Kräuter oder vorbereitete Mischungen. Diese Stoffe verglimmen und es bildet sich Rauch, der formenreich nach oben steigt.


Dosieren Sie vorsichtig und legen Sie lieber später wieder nach. Brenndauer der Kohle ist mehr als eine Stunde. Bitte bewahren Sie die Kohle trocken auf!

Lieferzeit: 3-8 Werktage
Unser bisheriger Preis 23,00 EUR Jetzt nur 19,90 EURSie sparen 13% / 3,10 EUR
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