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Adlerholz - 10g

Adlerholz - 10g
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Lieferzeit: 3-8 Werktage
Art.Nr.: MON-ad001
GTIN/EAN: ad001
18,00 EUR
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Produktbeschreibung

Adlerholz Assam Grade E, 10 Gramm

Adlerholz stammt aus der Familie der Seidelbastgewächse. Es wächst in den regenreichen Urwäldern Indiens, Kambodschas und Indonesiens, seltener auch in Vietnam oder Thailand. In Japan heißt es Jinko (jap.: sinkendes Holz, auch duftendes Holz). Die Araber nennen es Ud oder Oud. Es wird auch Aloe-, Paradies und Rosenholz genannt. Es ist ein äußerst seltenes, kostbares und sehr wohlriechendes Räucherholz.

Der Kern des Baumes muss von einem Pilz befallen werden, wodurch er zur verstärkten Produktion von Harz angeregt wird. Dieses Harz stellt den eigentlichen Duftstoff des Adlerholzes dar. Nur solche, durch Pilzinfektion verharzten Holzstücke, die manchmal über Jahrhunderte in der Erde fermentiert wurden oder mehrere Jahre im Wasser gelegen haben, eignen sich als Duftholz zum Räuchern.

Adlerholz gibt es in einer sehr großen Geruchspalette zwischen balsamisch-süß und würzig-bitter. Während im Westen die balsamischen Sorten aus Assam gefragt sind, werden in Japan die würzigeren Sorten aus Vietnam und Kambodscha bevorzugt. Die besten Qualitäten sind von dunkelbrauner Farbe und sinken im Wasser. (Grade A, A/B und teilweise B = sinking quality), alle anderen Sorten schwimmen und sind preiswerter. Die Japaner unterscheiden sechs Arten von Jinko, wobei der Preis für gut fermentierte Stücke, deren Aroma sich im Laufe der Zeit unter dem Druck der Erde gebildet hat, schon mal den Goldpreis übersteigen können. Diese werden Kyara genannt. Aus dem Holz wird auch ein kostbares ätherisches Öl destilliert, dieses Öl ist mit einem derzeitigen Marktpreis von ca. 250,- Euro pro Milliliter für gute Qualitäten eines der teuersten ätherischen Öle der Welt.

chon in der Antike benutzten Könige und Königinnen das feine Holz um in seinem aufsteigenden Rauch ihre Gewänder, Haare und den Bart zu parfümieren und die Gemächer zu beduften. Adlerholz gilt im Orient als Mysterium, mit dem man die Seele auf ihren allerhöchsten Entwicklungsstufen begleiten und unterstützen kann. Es erleichtert die Trance und das Erreichen veränderter Bewusstseins- und Wahrnehmungsebenen.

Damit sich das Aroma vom Adlerholz am besten entfalten kann, wird es bei geringer Temperatur, am besten auf einem Räuchersieb und nicht direkt auf der Räucherkohle verbrannt. Man sagt, Sandelholz sei der Duft für Anfänger, Adlerholz aber ein Juwel für Eingeweihte. Adlerholz, Aqiloria angalocha unterliegt mittlerweile dem Washingtoner Artenschutzabkommen und darf nur noch mit Cites eingeführt werden. Der Verkauf ist nur innerhalb der EU gestattet.


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Räuchermuschel
Haliotis Midae - Seeohr-Muschel

Maße: ca. 10-15 cm

Muscheln standen seit den ältesten Tagen bei den Menschen in höchstem Ansehen als Gaben des Wassers, jenes Elements, in dem das Leben einst entstand. Als Räuchergefäß eignen sie sich besonders gut, weil Muscheln Ihrer Räucherung das sonst eher schwach vertretene Element des Wassers hinzufügen und Ihre Räucherung so energetisch weicher und anmutiger werden lassen.

Einige Kräuter wie Salbei und Zeder können Sie ohne Probleme direkt, also ohne Holzkohle, in Ihrer Muschel verglimmen lassen


Wollen Sie eine Kohleräucherung durchführen, so füllen Sie sie zuvor mit einer ausreichenden Menge Sand, plazieren Sie darauf die Kohletablette, und das Rauschen des Meeres wird sich dem Gesang des Windes, dem lodernden Glühen des Feuers und den aromatischen Düften Ihrer Räucherung hinzugesellen.

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Styrax - 60 ml
Styraxpulver ist mit Styraxbalsam getränkte Holzkohle.

Es duftet süßlich, sinnlich, exotisch.

Daher ist es hervorragend geeignet, romantische, sensible und liebevolle Stimmungen zu erzeugen und zu begleiten.

Es löst Sorgen und negative Gedanken auf.


Das Styraxharz, oft auch nur als Styrax, flüssiges Amber oder Balsam bezeichnet, ist ein wohlriechendes Baumharz, das für Räucherwerke oder als Heilmittel verwendet wird.
Es wird ähnlich wie Weihrauch gewonnen: Der Stamm wird angeschnitten, und das austretende harzige Gemisch wird gesammelt.

Die Volksheilkunde verwendete den Styrax bei Bronchitis, Herzerkrankungen, Lepra, Schlaganfall und Verstopfung.

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1001 Nacht - 60 ml
Weihrauchmischung

 

1001 Nacht führt in das Reich der Sinn und in die Geheimnisse des Orients und ist eine wohlriechende, feine Mischung.

Bestandteile:

Verschiedene Sorten von Olibanum (Weihrauch), Benzoe, Myrrhe, Sandelholz und Lavendelblüten.

 

Im Altertum war Weihrauch (=Olibanum) das bedeutendste Räucherharz überhaupt. Alte Bezeichnungen für Weihrauch waren unter anderem "Tränen der Götter". Oder die alten Ägypter nannten die Harzperlen des Weihrauchs den „Schweiß der Götter“. Vor dreitausend Jahren gab es bereits feste Handelswege, die Weihrauchstraßen, die das kostbare Harz nach Ägypten brachten.

Das deutsche Wort "Weihrauch" vermittelt die spirituelle und religiöse Bedeutung von "heiliger Rauch" - dieselbe Wortwurzel, die ja auch in Weihnacht zu finden ist.

Die praktischen Erfolge waren wohl zahlreich genug, dass das teure Mittel auch noch im Mittelalter als Medizin eingesetzt wurde, so auch von Hildegard von Bingen.



Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")

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Jerusalem- 60 ml
Weihrauchmischung

Jerusalem ist sehr beliebt.
Verbindet mit jener Stadt, die allen drei westlichen Religionen heilig ist.

Im Altertum war Weihrauch (=Olibanum) das bedeutendste Räucherharz überhaupt. Alte Bezeichnungen für Weihrauch waren unter anderem "Tränen der Götter". Oder die alten Ägypter nannten die Harzperlen des Weihrauchs den „Schweiß der Götter“. Vor dreitausend Jahren gab es bereits feste Handelswege, die Weihrauchstraßen, die das kostbare Harz nach Ägypten brachten.

Das deutsche Wort "Weihrauch" vermittelt die spirituelle und religiöse Bedeutung von "heiliger Rauch" - dieselbe Wortwurzel, die ja auch in Weihnacht zu finden ist.

Die praktischen Erfolge waren wohl zahlreich genug, dass das teure Mittel auch noch im Mittelalter als Medizin eingesetzt wurde, so auch von Hildegard von Bingen.


Bestandteile: Verschiedene Sorten Olibanum, Benzoe, Lavendelblüten, Ringelblüten


Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")

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Weltenbaum - 60 ml
Erstellt in Zusammenarbeit mit dem bekannten Ethnopharmakologen Dr. Christina Rätsch.

Die Eiche als Weltenbaum gibt dieser Mischung die besondere warme und kraftvolle Note.

Bei den alten Germanen ist der Weltenbaum das Zentrum des Kosmos und vermittelt Orientierung, Stärke und Wege in andere Welten. Die alten Schamanen erklommen diesen Weltenbaum entweder in ihren Visionen oder tatsächlich, um in einen tieferen Kontakt zu ihren Geistern, Totems und Göttern zu gelangen.


Inhaltsstoffe: Fichtenharz, Wacholder, Eisenkraut, Eichenrinde, Galgant



Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")

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KYPHI - ägyptische Mischung - 50 ml
Herrlicher, einzigartiger Duft aus Myrrhe, Styrax, Benzoe, Weirauch, Gewürzen, Honig, Rosinen und Rotwein.

Berühmte ägyptische Mischung!

Füllmenge: 50 ml


Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, Harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")

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