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Narde Himalaya - 25g

Narde Himalaya - 25g
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Art.Nr.: MON-tb016-6
GTIN/EAN: tb016-6
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Produktbeschreibung

Himalaya Narde - Jatamansi - 25g
Narde Himalaya: Erdung, Entspannung, sich in der Mitte finden. Die indische Narde ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Baldriane. Die Pflanze wächst wild im Himalaya bis auf 5.500 Meter Seehöhe[

Valeriana jatamansi ist eine der klassischen Extraktpflanzen im Ayurveda, der traditionellen indischen Heilkunde. Sie wird im Sanskrit Jatamansi genannt und findet – ähnlich wie der Baldrian in der europäischen Pflanzenheilkunde – Anwendung als Beruhigungsmittel bzw. für vatagene Nervenstörungen. Darüber hinaus wird ihr im Ayurveda eine "den Geist stärkende und das Bewusstsein fördernde" Wirkung zugeschrieben. Verwendet wird die Wurzel.

Das Foto zeigt die amerikanische Narde. Wir verkaufen allerdings die Narde aus dem Himalaya


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Beifuß/Artemisia
Artemisia Vulgaris - 20g

Der lateinische Namen Artemisia leitet sich von der griechischen Göttin Artemis ab, der Beschützerin wilder Tiere, von Frauen und Kindern. Artemis war kundig in der Kräuterheilkunde, die unter anderem zur Linderung typischer Frauenleiden angewandt wurde.


Bei den alten Germanen wurde das Beifußkraut auch Sonnwendgürtel genannt.
Sie verwendeten es speziell zum Vertreiben von Geistern und Dämonen, aber auch zum Schützen und Segnen sowie als Begleitung des Überganges eines Verstorbenen in das Jenseits.

Geräuchert verbreitet Beifuß den typischen würzigen Duft rauchender Kräuter.
Es eignet sich gut für Räuchermischungen.



Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")

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Räucherschale mit Netzeinsatz
Räucherschale aus Messing mit Gitteraufsatz und schwarz-goldener Verzierung

Heutzutage ist die Verwendung von Selbstzünderräucherkohle weit verbreitet: Hierfür geben Sie etwas Sand auf den Boden eines Räuchergefäßes (ohne Sand könnte das Gefäß sehr heiß werden!). Dann zünden sie eine Holzkohletablette an einer Seite an und stellen Sie aufrecht in den Sand.

Alternativ können Sie ein Netzräuchergefäß verwenden, in das Sie keinen Sand zu füllen brauchen, sondern die Kohle direkt auf das Netz legen. Durch den Selbstzündemechanismus fängt bald die ganze Tablette an zu glühen. Sobald sich an der Oberfläche eine grau-weiße Schicht bildet, können Sie die Tablette umlegen, mit der Mulde nach oben. In diese Mulde geben Sie mit einem geeigneten Löffelchen oder mit den Fingerspitzen vorsichtig Harze, Hölzer, Kräuter oder vorbereitete Mischungen. Diese Stoffe verglimmen und es bildet sich Rauch, der formenreich nach oben steigt.

Dosieren Sie vorsichtig und legen Sie lieber später wieder nach. Brenndauer der Kohle ist mehr als eine Stunde. Bitte bewahren Sie die Kohle trocken auf!

Höhe: 5,5 cm

Durchmesser: 5,3 cm

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Weißer Salbei - 25 g
25 g im Beutel

Weißer Salbei ist schon von Alters her bei den Indianern besonders eine der stärksten Pflanzen zum Reinigen und Segnen von Räumen, Lebewesen oder Gegenständen. Sein Duft ist eher streng. Doch unter den Ureinwohnern Nordamerikas gilt er als eine der wenigen Pflanzen, die reine positive Energie tragen.

Deshalb wird er verwendet, um Böses abzuwehren und ein geklärtes Bewußtsein zu erzeugen.


Oft wird er dem Westen zugeordnet der Richtung der verehrten Ahnen und des Sonnenuntergangs, die Richtung der spirituellen Ruhe des Abends.

Eine Räucherung mit White Sage ist sinnvoll zum Reinigen, bevor wir ein neues Haus oder eine neue Wohnung beziehen, um Altes zu bereinigen und Platz für Neues zu schaffen.

Ebenso kann man mit ihm Amulette, Talismane und Heilgegenstände segnen, energetisch aufladen und ihnen einen Schutz oder heilende Eigenschaften zusprechen. So kann man seine persönlichen Botschaften auf ein Amulett oder einen Talisman übertragen und sich seinen ganz individuellen Glücksbringer und Schutz kreieren.

White Sage ist eine schöne Zutat für eine Anrufungszeremonie, die uns helfen kann, Geist und Herz miteinander zu verbinden. Denn nicht immer ist das, was wir in unserer geistigen Klarheit für richtig erachten das, was unser Herz zum singen bringt. Dann kommen wir in einen Zwiespalt, welcher Weg der richtige ist. Manchmal scheint auch gar kein Weg in Aussicht zu sein. Hier können wir uns mit unseren hilfreichen Geistern, Engeln oder Meistern, in einem Gebet oder einer Anrufung verbinden, um die Sprache unseres Herzens wieder zu verstehen und die Gefühle mit unserem Geist in Einklang zu bringen. Auch das Legen von Tarot- oder Engelkarten lässt sich in solchen Entscheidungssituationen unterstützen. Hinterher zeichnen sich dann meist ganz neue Möglichkeiten ab, mit denen wir die momentan anliegenden Probleme besser bewältigen können.


Copyright Gabriela Stark, www.satureja.de

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Räuchersand - 400g
Um bei einem Räucherritual alle Elemente (Feuer = Kohle, Erde = Räucherwerk, Luft =Rauch) zu vereinen, ist es ratsam, das fehlende Element Wasser in Form von echtem Meersand oder sonst einem Gegenstand aus Wasser mitzubringen. Z.B. auch ein Räuchergefäß aus dem Meer wie die Abalonemuschel, die sehr geeignet ist für Kräuter-Räucherungen, weil sie groß genug ist.

Unser Feuersand enthält aus dem Grund echten Meersand.

Zudem belüftet der feine Sand die Kohle von unten und sorgt somit für ein gleichmäßiges Abbrennen.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich Ihr Räuchergefäß nicht mit Harz und sonstigem Räucherwerk verschmutzt und damit leichter zu reinigen ist.
Als Unterlage für die Räucherkohle wirkt er als Isolation gegen deren Hitze. Außerdem sorgt er dafür, dass die Kohle höher im Gefäß liegt und somit einer besseren Belüftung ausgesetzt ist.

Räuchersand gibt Ihrer Räucherung Atmosphäre. Er ergänzt wegen seines marinen Ursprungs das Element des Wassers zur Räucherung und hebt durch seinen Quarzgehalt deren energetisches Niveau.

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Rauhnächte - Räucherung: 50 ml im Beutel
Rau(c)hnächte-Mischung für die Zeit vom 21. Dez. bis 6. Jan.

Der Rauch dieser Mischung steht für Reinigung, Neubeginn, Segnung, Schutz.

Inhalt: Mit Weihrauch, Johanniskraut, Beifuss, Arnika, Schafgarbe, Königskerze, Wermut, Pfefferminze, Tausendgüldenkraut, Kamille.

Gewicht: 50 ml im Beutel



Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")

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Styrax - 60 ml
Styraxpulver ist mit Styraxbalsam getränkte Holzkohle.

Es duftet süßlich, sinnlich, exotisch.

Daher ist es hervorragend geeignet, romantische, sensible und liebevolle Stimmungen zu erzeugen und zu begleiten.

Es löst Sorgen und negative Gedanken auf.


Das Styraxharz, oft auch nur als Styrax, flüssiges Amber oder Balsam bezeichnet, ist ein wohlriechendes Baumharz, das für Räucherwerke oder als Heilmittel verwendet wird.
Es wird ähnlich wie Weihrauch gewonnen: Der Stamm wird angeschnitten, und das austretende harzige Gemisch wird gesammelt.

Die Volksheilkunde verwendete den Styrax bei Bronchitis, Herzerkrankungen, Lepra, Schlaganfall und Verstopfung.

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