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Jerusalem- 60 ml

Jerusalem- 60 ml
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Art.Nr.: BE-HS-44
GTIN/EAN: 4250209813802
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Produktbeschreibung

Weihrauchmischung

Jerusalem ist sehr beliebt.
Verbindet mit jener Stadt, die allen drei westlichen Religionen heilig ist.

Im Altertum war Weihrauch (=Olibanum) das bedeutendste Räucherharz überhaupt. Alte Bezeichnungen für Weihrauch waren unter anderem "Tränen der Götter". Oder die alten Ägypter nannten die Harzperlen des Weihrauchs den „Schweiß der Götter“. Vor dreitausend Jahren gab es bereits feste Handelswege, die Weihrauchstraßen, die das kostbare Harz nach Ägypten brachten.

Das deutsche Wort "Weihrauch" vermittelt die spirituelle und religiöse Bedeutung von "heiliger Rauch" - dieselbe Wortwurzel, die ja auch in Weihnacht zu finden ist.

Die praktischen Erfolge waren wohl zahlreich genug, dass das teure Mittel auch noch im Mittelalter als Medizin eingesetzt wurde, so auch von Hildegard von Bingen.


Bestandteile: Verschiedene Sorten Olibanum, Benzoe, Lavendelblüten, Ringelblüten


Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")


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Drachenblut - 60 ml
Drachenblut ist von tiefroter, glänzender Farbe.

Dieses geheimnisvolle Räucherwerk wird seit langem verwendet für Rituale, die sehr negative Energien neutralisieren können.

Meistens wir es mit anderen Stoffen in einer Mischung verwendet, da es als Einzelräucherung einen zu starken Rauch verursacht.

Drachenblut soll die reinigende Wirkung von Weihrauch verstärken. Der Geruch ist herb-würzig.


Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")

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Myrrhe, fein gemahlen - 60 ml
Diese Myrrhe ist eine hervorragende Qualität und hat einen ähnlichen Duft wie Myrrhe first Choice.

Da sie sehr feinkörnig ist, eignet sie sich sehr gut für feine Dosierungen.

Seit Jahrtausenden nutzen die Menschen Weihrauch und Myrrhe, sowohl zu rituellen Zwecken als auch als Arzneimittel.

Myrrhe ist wie Weihrauch ein Harze mit ganz ähnlicher Bedeutung und Verwendung, zum Teil sogar noch vielseitiger als Weihrauch.

Die Weisen aus dem Orient (die so genannten Heiligen Drei Könige) führten als Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe mit. Diese achtungsbezeugenden Gaben waren seinerzeit sehr wertvoll. Und Myrrhe wurde auch als Salböl für Jesus und die Priester der Tempel verwendet.

Im Altertum war Weihrauch (=Olibanum) das bedeutendste Räucherharz überhaupt. Alte Bezeichnungen für Weihrauch waren unter anderem "Tränen der Götter". Oder die alten Ägypter nannten die Harzperlen des Weihrauchs den „Schweiß der Götter“. Vor dreitausend Jahren gab es bereits feste Handelswege, die Weihrauchstraßen, die das kostbare Harz nach Ägypten brachten.

Das deutsche Wort "Weihrauch" vermittelt die spirituelle und religiöse Bedeutung von "heiliger Rauch" - dieselbe Wortwurzel, die ja auch in Weihnacht zu finden ist. Das Aufsteigen des Weihrauchs symbolisiert die Entfaltung der Gottheit - dem Menschen sinnlich erfahrbar. Weihrauch, das sakrale Symbol Gottes.

Die praktischen Erfolge waren wohl zahlreich genug, dass das teure Mittel auch noch im Mittelalter als Medizin eingesetzt wurde, so auch von Hildegard von Bingen.


Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")

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Bernstein - 60 ml
Bernstein ist fossiles Harz, das schon in prähistorischer Zeit von Bäumen ausgeschieden worden ist.

Der deutsche Name stammt von "Brennstein", da er gut brennt. Seinen harzigen Duft entfaltet Bernstein aber nur, wenn er langsam verglimmt.

In der Antike wurde er als "Gold des Nordens" oder auch als "Tränen der Sonnentöchter" verehrt, was auch zugleich seine sonnige, positive und ernsthafte, zielgerichtete Energie zum Ausdruck bringt.

Sein Rauch ist daher fast ideal zum Verarbeiten und Integrieren "alter Themen" geeignet.


Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")

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Brisingamen-Pentagramm
Größe (cm): 4 cm
Material: Zinn versilbert

Brisingamen war das Halsband Freyas, im nordischen Mythos die magische Regenbogenbrücke zum Paradies.

In Griechenland, Persien, Mesopotamien und dem Fernen Osten wurden wichtige Bestandteile des Jenseits oft als "Schmuck" der großen Göttin bezeichnet.

Ihre physische Gestalt stellte alles Existierende dar: Unterwelt, Erde und Himmel.

Odin stahl der Göttin diese Kette und hängte sie an sein eigenes Bild, Freya konnte sie aber zurückerobern.

Das Pentagramm verstärkt dieses Amulett noch, da es als Ursymbol für Fruchtbarkeit, Schutz und Segen der Großen Mutter galt. S.h. "Pentagramme", wo es ausführlich erklärt wird.

Es wurde erst im Mittelalter pervertiert und mißbraucht. Aber als ein archaisches Ursymbol aller Völker ist es letztendlich nicht zu entehren

Das Pentagramm wird von allen magischen Symbolen am meisten verehrt und hat viele neue Namen erhalten wie z.B.:
Drudenfuß (= Druidenfuß), Hexenkreuz, Venusstern, Teufelszeichen, Salomons Siegel, Stern von Bethlehem, Stern der Heiligen Drei Könige.

In den alten Zeiten stand das Pentagramm für Leben, Fruchtbarkeit, Fortpflanzung, ewiges Leben. Es leitet sich von dem Apfelkern-Pentagramm der Erdmutter ab. Bis heute schneiden Zigeunerinnen einen Apfel quer auf, damit das Pentagramm zum Vorschein kommt, das sie als "Stern der Erkenntnis" bezeichnen.

Das Pentagramm war der keltischen Todesgöttin Morgan oder Morrigain heilig. Ihr zu Ehren wurde es auf einem blutroten Schild getragen.

Es ist noch immer das Zeichen des Erd-Elementes im Tarot.

Wenn eine der Spitzen nach unten gerichtet war, so sah man darin den Kopf des gehörnten Gottes.

Während des Mittelalters hieß es auch, daß Hexen und Heiden sich mit dem Pentagramm segneten, anstatt das Kreuzzeichen zu machen. Daher auch der Name "Hexenkreuz".

Es galt als überaus starkes Schutzzeichen. Die Selbstsegnung mit dem Pentagramm wird folgendermaßen vollzogen: Man berührt mit der rechten Hand die linke Brust, die Stirn, die rechte Brust, dann zur linken Schulter, zur rechten Schulter und schließlich wieder die linke Brust, um das Pentagramm zu schließen.

Ein anderere Name ist auch "Drudenfuß". Dieser Name leitet sich gemäß der Edda von "Thrud" ab, was Kraft, Macht und Wissen bedeutet. Die Druiden gehen auch auf diese Wortwurzel zurück. Aber auch die Tochter Thors heißt Thrud. Sie konnte sich in einen Schwan verwandeln, dessen Fußabdruck hohe Ähnlichkeit mit einem Pentagramm hat.

Zur Wortbedeutung "Venus-Stern" ist zu sagen, daß der Planet Venus dieses Zeichen des Pentagramms an den Himmel schreibt. Die Venus braucht 8 Jahre für einen Umlauf. Und in dieser Zeit vollzieht sie eine Bewegung, die das Pentagramm an den Himmel malt. Deswegen nannte man es "Venus-Stern". Und er stand darum auch für alle Qualitäten der Göttin Venus, wie Schönheit, Harmonie, Vollkomenheit, aber auch erotische Verschmelzung und Fruchtbarkeit.

Bei den Rosenkreuzern sieht man oft in der Mitte die fünfblättrige Rose, eine andere Form des Pentagramms. Auch für sie galt sowohl diese Rose als auch das Pentagramm als Ursprung der Welt, die Muttergöttin.

Ein weiteres Phänomen ist, daß sich alle Linien im Verhältnis nach dem Prinzip des goldenen Schnitts teilen (Zahl Phi) und das dieser goldene Schnitt ein Grundprinzip der Schöpfung ist, die überall vorkommt.

Als Amulett wird es zur Abwehr von Hexerei verwendet, zur Beschwörung und Unterwerfung von Geistern, als Schutz vor bösen und übernatürlichen Kräften und als Verteidigung gegen Angreifer, indem es den Zauber gegen seine Urheber wendet.

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Kohletabletten
Eine Rolle, bestehend aus 10 Kohletabletten

 

Anwendung:

Nehmen Sie ein feuerfestes Gefäß und geben Sie etwas Sand hinein, da es sehr heiß werden kann durch die Kohle.

 

Dann stellen Sie eine Kohletablette aufrecht in den Sand und zünden Sie an einer Seite an. Durch den Selbstzündemechanismus fängt bald die ganze Kohle an zu glühen.

 

Wenn sich an der Oberfläche eine grau-weiße Schicht bildet , können Sie die Tablette umlegen, mit der Mulde nach oben.

 

Sie brauchen sich nicht stressen und können sich bei allem ruhig Zeit lassen, da die Kohle sehr lange brennt (ca. 1 Std.) und genügend Zeit bleibt.

 

In die Mulde geben Sie dann ein wenig von dem Harz , den Kräutern oder was Sie verräuchern wollen. Diese Stoffe verglimmen und es bildet sich Rauch, der formenreich nach oben steigt.

 

Dosieren Sie vorsichtig und legen Sie lieber später wieder nach.

Die Kohle selber trocken aufbewahren.

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1001 Nacht - 60 ml
Weihrauchmischung

 

1001 Nacht führt in das Reich der Sinn und in die Geheimnisse des Orients und ist eine wohlriechende, feine Mischung.

Bestandteile:

Verschiedene Sorten von Olibanum (Weihrauch), Benzoe, Myrrhe, Sandelholz und Lavendelblüten.

 

Im Altertum war Weihrauch (=Olibanum) das bedeutendste Räucherharz überhaupt. Alte Bezeichnungen für Weihrauch waren unter anderem "Tränen der Götter". Oder die alten Ägypter nannten die Harzperlen des Weihrauchs den „Schweiß der Götter“. Vor dreitausend Jahren gab es bereits feste Handelswege, die Weihrauchstraßen, die das kostbare Harz nach Ägypten brachten.

Das deutsche Wort "Weihrauch" vermittelt die spirituelle und religiöse Bedeutung von "heiliger Rauch" - dieselbe Wortwurzel, die ja auch in Weihnacht zu finden ist.

Die praktischen Erfolge waren wohl zahlreich genug, dass das teure Mittel auch noch im Mittelalter als Medizin eingesetzt wurde, so auch von Hildegard von Bingen.



Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")

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