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Remember Dhoop - 60ml

Remember Dhoop - 60ml
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Lieferzeit: 3-8 Werktage
Art.Nr.: HS-483
GTIN/EAN: 4250209801229
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Produktbeschreibung

Remember Dhoop
60 ml im Glas

Das Räuchern des Remember Dhoops stärkt die eigene Erinnerungsfähigkeit und kann die Rückerinnerung an vergangene Inkarnatio-nen unterstützen

Bei entsprechender Einstimmung fördert dieser leichte, angenehm aromatische Duft die Fähigkeit, karmische Zusammenhänge zu verstehen, anzunehmen und loszulassen.

Der Rauch des Remember Dhoop kann die Erinnerung an die Schöpfung fördern.


Inhaltsstoffe: Weißes Sandelholz, Zedernharz (Gokul), Kostus, Hochgebirgskräuter u.a.


mten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")


Kunden, die diesen Artikel kauften, haben auch folgende Artikel bestellt:

Sal - 60 ml
Sal
60 ml im Glas

Sal ist das wichtigste Harz der Schamanen im Himalaya.

Der Rauch des Harzes ist sehr aromatisch und kräftig.

Die berauschende Wirkung ist geradezu berauschend.
Manche Schamanen geraten dadurch in tiefe Trance.

Sal Harz ist ein schamanisches Reisemittel.

Das faszinierende Sal Harz wächst in Stalaktitenform reichhaltig vom bis zu 60 Meter hohen Laubbaum.
Der Sal Baum kommt nur in den Tropen vor.
Hauptsächlich wächst er im Terail, dem nepalischen Teil des Dchungels.


Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")

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Holda-Mischung - 60 ml
Erstellt in Zusammenarbeit mit dem bekannten Ethnopharmakologen Dr. Christina Rätsch.

Holda ist der Winteraspekt der Liebesgöttin Freya.
Freya ist die lebensschaffende Göttin in der germanischen Mythologie.

An sie erinnert die Frau Holle in den Grimmschen Märchen.

Der erdig-süße Charakter des Rauches stellt die Verbindung zum weiblichen Pol des germanischen Kosmos dar.


Inhaltsstoffe: Fichtenharz, Mariengras, Angelikawurzel, Bernstein



Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")

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Wotans Weihrauch - 60 ml
Erstellt in Zusammenarbeit mit dem bekannten Ethnopharmakologen Dr. Christina Rätsch.

Wotan ist der zentrale Gott in der germanischen Mythologie.
Er gilt als göttlicher Zauberer, Wahrer von Wissen und Erinnerung, ewiger Forscher und Gott der Ekstase.

Mit der waldfrischen Räuchermischung stellt man den Kontakt zu Wotan her.


Inhaltsstoffe: Fichtenharz, Wachholder, Beifuß



Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")

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Ahnenrauch - 60 ml
Erstellt in Zusammenarbeit mit dem bekannten Ethnopharmakologen Dr. Christina Rätsch.

Die Seelen der Verstorbenen können mit diesem ätherischen Duft wieder in Erinnerung gebracht werden

Der Kontakt zu den Ahnen, die Durchlässigkeit zur Totenwelt, ist ein Kernthema von Samhain vieler Kulturen und besonders der Jahreskreisfeste.

Die Verbindung zu den Ahnen, die hinter einem standen, war eine der größten Kraftquellen früherer Kulturen. Diese Kulturen erlebten sich nicht als getrennt von ihren verstorbenen Ahnen, sondern spürten ihre allgegenwärtige Präsenz im Leben. Sie baten sie um Rat und Beistand in allen wichtigen Angelegenheiten, sie verehrten sie und achteten sie. Und die Kraft und Hilfe, die von den Ahnen kam und auch noch heute kommen könnte, war unglaublich.

Das wohl bekannteste Fest des Ahnenkultes ist Samhain - auch Halloween oder Allerheiligen genannt - die nacht vom 31. Oktober auf den 1. November.


Inhaltsstoffe: Fichtenharz, Baldrian, Erdrauch

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Weltenbaum - 60 ml
Erstellt in Zusammenarbeit mit dem bekannten Ethnopharmakologen Dr. Christina Rätsch.

Die Eiche als Weltenbaum gibt dieser Mischung die besondere warme und kraftvolle Note.

Bei den alten Germanen ist der Weltenbaum das Zentrum des Kosmos und vermittelt Orientierung, Stärke und Wege in andere Welten. Die alten Schamanen erklommen diesen Weltenbaum entweder in ihren Visionen oder tatsächlich, um in einen tieferen Kontakt zu ihren Geistern, Totems und Göttern zu gelangen.


Inhaltsstoffe: Fichtenharz, Wacholder, Eisenkraut, Eichenrinde, Galgant



Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
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Hochgebirgswachholder - 60ml
Hochgebirgswacholder
60 ml im Glas

Hochgebirgswacholder wächst erst ab 3000 Meter Höhe.
Er ist ein zentraler Räucherstoff im Himalaya und wird von den Schamanen zum Vertreiben ungünstiger Einflüsse bei Heilungszeremonien verwendet.

Sein Rauch soll Krankheitsdämonen günstig stimmen, bannen und vertreiben.

Hochgebirgswacholder ist den meisten Völkern um Himalaya heilig und wird hauptsächlich als Einzelstoff verwendet.


Dass Rauch von bestimmten Pflanzen auf das Geistesleben der Menschen einwirkt, war schon zu Höhlenzeiten erkannt worden und wurde deshalb kultisch bedeutsam. In dem Rauch oder Geruch erkannte man das Wirken der Geister oder Götter. Er wurde als magisch erlebt.

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit.
Schamanen versetzten sich mit dem aufsteigenden Rauch bestimmter Hölzer, harze und Blätter in Trance, Seherinnen inhalierten den Rauch von bewußtseinsverändernden Stoffen, um in Ekstase zu verfallen. Priesterinnen und Priester verbrannten Harze, um Kontakt zu den Göttern und Göttinnen herzustellen.
Mit Weihrauch wurden Dämonen beschworen oder vertrieben.
Bauwerke und Tempelanlagen wurden damit geweiht und gereinigt.
Auch Kranke oder Besessene konnten damit geheilt werden.
(Von Dr. Christian Rätsch: Auszug aus seinem Buch "Der Atem des Drachen")

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